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Historie

    2007

    Seit 2007 ist die 3. Generation der Familie Wolff im Unternehmen tätig, welche in den letzten Jahren gemeinsam mit Ihren Vätern die Weichen für die Herausforderungen der Zukunft stellte.

    1980

    Seit den 1980er Jahren wurde weiterhin intensiv sowohl in die Ausbildung der Mitarbeiter als auch in die Infrastruktur des Betriebes investiert. Der von uns belieferte Branchenkreis vergrößerte sich ständig, was eine zunehmend größere Unabhängigkeit auch in wirtschaftlich schwachen Zeiten ermöglichte.

    1977

    1977 übernahmen die Söhne Werner und Ulrich Wolff die Geschäftsleitung. Sie konnten erfolgreich die Tradition ihrer Väter fortsetzen, mit Erfahrung und qualifizierten Fachkräften auf individuelle Anforderungen der Kunden – mittlerweile fast ausschließlich im industriellen und öffentlichen Bereich – flexibel und zuverlässig zu reagieren. 

    1974

    1974 erlangte Gebr Wolff den „großen Schweißnachweis“, die heutige DIN 18800-7, Klasse D sowie die Schweißberechtigung für Wannen gem. §19 WHG.

    1954

    1954 wurde am heutigen Standort die erste Halle mit 550 qm Arbeitsfläche gebaut.
    In den folgenden Jahrzehnten wuchs sowohl die Betriebsfläche als auch die Mitarbeiterzahl stetig an. Auch die Schwerpunkte der Fertigung verlagerten sich und die Produkte wurden zunehmend komplexer. 

    1946

    Am 12.11.1946 wurde der Betrieb in die Handwerksrolle in Aachen eingetragen. Im März 1947 bestand Peter Wolff die Meisterprüfung. Die improvisierte Holzwerkstatt wurde um einen Steinanbau erweitert. Nun wurden bereits erste Kleinserien von PKW-Anhängern und landwirtschaftlichen Geräten gefertigt. In größeren Serien wurden in den 1950er Jahren außerdem Fahrzeugrahmen und Mulden hergestellt. Die Nachfrage nach Erzeugnissen aus dem Betrieb stieg ständig. Eine Vergrößerung des Betriebes stand nun an. Die Betriebsstätte wurde an die Langerweher Straße verlegt, wo man genügend Ausdehnungsmöglichkeiten hatte.

    1945

    1945 kehrten die Brüder Peter und Josef Wolff aus der Kriegsgefangenschaft zurück und fanden bei Ihrer Rückkehr Ihre Heimat in Trümmern vor. Was Ihnen damals blieb war handwerkliches Können und Pioniergeist, mit Ihren Fertigkeiten etwas Neues zu schaffen. Mit diesem Ziel gründeten Sie die Schlosserei, den Ursprung der heutigen Firma Gebrüder Wolff, in einem selbsterbauten Raum neben der elterlichen Wohnung an der Nideggener Straße in Schevenhütte. Durch den Krieg wurde das gesamte Stromnetz in Schevenhütte zerstört – so mussten die erste Drehbank und eine Bohrmaschine mit einem Dieselmotor betrieben werden. Mit zum Teil selbst gefertigten Werkzeugen wurden zunächst hauptsächlich Schlosser- und Reparaturarbeiten ausgeführt.